Katja Weser PDF Drucken E-Mail

Name:
  Katja Weser                      

katja
Geboren:
  21.06.1986                      
Beruf:
  Sportsoldat                      
Beginn mit Karate:
  1995                      
Sachsenkader seit:   1998                      
Bundeskader seit:   2001                      
Gürtelgraduierung:
  2. Dan                      
Verein:
  SeiWaKai Meißen                      
Trainer:
  Marco Thierbach                      
                             

                     
  Weltmeisterschaft       Europameisterschaft
      Deutsche Meisterschaft  
bronze Junioren Team (2005)     gold Junioren Einzel (2006)     gold Jugend Einzel (2001)  
        gold Junioren Team (2006)     gold Junioren Einzel (2004)  
        silber Junioren Team (2007)     gold Junioren Einzel (2006)  
        bronze Junioren Team (2005)     gold Junioren Team (2006)  
          Fünfte Junioren Einzel (2007)     silber Junioren Einzel (2005)  
                silber Senioren Team (2006)  
                bronze Senioren Einzel (2004)  
                bronze Senioren Einzel (2005)  
                bronze Senioren Einzel (2006)  
                bronze Junioren Einzel Allkat (2006)  


  Karate war die beste Entscheidung für mich!

Durch ihre Mutter kam Katja zum Karate und hat seitdem nie die Lust und Motivation verloren. Schon immer war Karate das Wichtigste in ihrem Leben. Auch während des Abiturs trainierte sie zweimal wöchentlich. Nach dem Abitur entschied sie sich, als Sportsoldat ihr Training weiter zu intensivieren. Ihrer Meinung nach war dies die beste Entscheidung. Durch die Unterstützung der Bundeswehr hat sie jetzt die Möglichkeit zweimal täglich zu trainieren.

Auf die Frage, was sie am Training so gut findet, muss sie nicht lang überlegen:
" Es macht einfach riesig Spaß. Training kann sehr vielseitig sein und man trainiert schließlich nicht nur den Körper, sondern auch den Geist."

Wie ist es eigentlich bei einer Europameisterschaft gewesen ganz oben auf dem Podest zu stehen?

"Als es beim 9:1 vorzeitig hieß, Europameisterin, konnte ich es selbst nicht glauben. Eines meiner größten Ziele war in Erfüllung gegangen. Ich war überglücklich und es ist schon ein krasses Gefühl zu wissen, dass man beim nächsten Mal seinen Titel verteidigen muss und die Gejagte ist. Ich denke aber, dass man sicherlich etwas selbstbewusster in der Wettkampffläche auftritt, wenn man einmal ganz oben stand, aber man weiß auch, dass man immer an sich arbeiten muss. Doch im Allgemeinen hat sich gar nichts geändert, nur der Beste kann gewinnen."


Ihre Ziele sehen wie folgt aus:
"In den nächsten zwei Jahren als Sportsoldat möchte ich mich in der Leistungsklasse sowohl national als auch international etablieren. Nach der Zeit des Leistungssportes könnte ich mir vorstellen zu studieren, was genau kann ich aber noch nicht sagen."

 
     
     
     
  März 2007
 
  Beitrag und Foto: Ralf Ziezio
 

 
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